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Neckertaler Wanderungen In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal“ Erste Etappe: Brunnadern – Homberg – Heiterswil – Salomonstempel – Hemberg Vom Bahnhof Brunnadern-Neckertal führt die Wanderroute durch das Dorf Brunnadern, das unter Ortsbildschutz steht. Über die älteste noch bestehende Holzbrücke überqueren wir den Necker und kommen zum Siggetschwil mit dem bekannten Reithof Neckertal und seinen Islandpferden. Ab dem Chrüzweg erfolgt der erste Aufstieg über die Hinteregg und den Homberg zum Schartenberg, wo wir zum ersten Mal die Aussicht auf den Alpstein geniessen können. Ungefähr der Grenze zwischen den Gemeinden Neckertal und Wattwil entlang geht der Weg weiter über den Hänsenberg zum Scherrer. Das Restaurant Churfirsten lädt uns ein zur Mittagsrast, die bei gutem Wetter auf der Aussichtsterrasse verbracht werden kann. Nach dem Abstieg zum Heiterswil geht es ein kurzes Stück der Staatsstrasse zwischen Wattwil und Hemberg entlang. Anschliessend erfolgt der zweite Aufstieg über die Fürschwand und durch das geschützte Hochmoor zum Salomonstempel, dem höchsten Aussichtspunkt des Tages. Im Schatten des Waldes wandern wir Richtung Rigelschwendi und über das Eggli geht es hinunter zum Zielort Hemberg. Bis zur Abfahrt der Postautos bleibt allenfalls noch Zeit zur Besichtigung des geschützten Ortsbildes oder für den Besuch eines Restaurants. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 16 Kilometer Höhendifferenz 800 Meter Leistungskilometer 24 Kilometer Marschzeit 4 ½ Stunden Zeitplan 09.15 Uhr Abmarsch Bahnhof Brunnadern-Neckertal Zugsankunft von Herisau 08.49 Uhr von Wattwil 09.06 Uhr Postautoankunft von Schönengrund 08.47 Uhr 11.30 Uhr Ankunft Restaurant Churfirsten, Scherrer (Mittagsrast) 13.00 Uhr Abmarsch Scherrer 15.15 Uhr Ankunft Hemberg Postautoabfahrt nach Wattwil 16.05 Uhr nach St. Peterzell - Brunnadern 15.20 Uhr Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Restaurant Churfirsten oder aus dem Rucksack |
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In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal" 2. Etappe: Hemberg - Mistelegg - Halden - Hochhamm - Tüfenberg - Schönengrund Das erste Wegstück führt durch das Dorf Hemberg, das wegen seinem intakten Dorfbild bekannt ist. Von der Gäwis wandern wir durch Feld und Wald Richtung Mistelegg. Beim Unterstarkenbach geht es hinunter an den Necker und auf der anderen Seite gleich wieder hinauf. Über die Unter- und Oberlank kommen wir zur Neckerschwendi und es geht weiter Richtung Burkartswies. Beim Stutz steigen wir hinunter an den Zwisler und überqueren den Seitenfluss des Neckers auf einer gedeckten Holzbrücke aus dem Jahr 1802. Vom Harzenmoos folgen wir ein Stück weit der Strasse vom Bächli nach Urnäsch. Bei der Halden beginnt der Aufstieg über die Hofstetten zum Hochhamm der uns in den Kanton Appenzell Ausser-rhoden führt. Beim Bergrestaurant Hochhamm machen wir Mittagsrast und geniessen von der Terrasse aus die herrliche Rundsicht. Frisch gestärkt wird der letzte Aufstieg zum Hochhamm in Angriff genommen, mit 1275 Meter über Meer der höchste Punkt der Wanderung und des geplanten „Naturparks Neckertal". Der Abstieg führt uns hinunter zum Tüfenberg, wo wir die Strasse von Schönengrund nach Urnäsch überqueren. Über den Fuchsstein und die Wolfenschwendi führt das letzte Wegstück hinunter zum Zielort Schönengrund. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 16 Kilometer Höhendifferenz 900 Meter Leistungskilometer 25 Kilometer Marschzeit 5 Stunden Zeitplan 08.35 Uhr Abmarsch Postautohaltestelle Hember Postautoankunft von Wattwil 07.55 Uhr von Brunnadern - St. Peterzell 08.34 Uhr 11.45 Uhr Ankunft Bergrestaurant Hochhamm (Mittagsrast) 13.15 Uhr Abmarsch Bergrestaurant Hochhamm 15.15 Uhr Ankunft Schönengrund Postautoabfahrt nach Herisau 15.26 Uhr nach St. Peterzell - Brunnadern 15.29 Uhr nach St. Peterzell - Hemberg 15.29 Uhr Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Bergrestaurant Hochhamm oder aus dem Rucksack |
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In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal“ 3. Etappe: Schönengrund – Arnig – Bergli – Dicken – Chäseren – St. Peterzell Der Start zur Wanderung erfolgt bei der Postautohaltestelle, die sich im St. Galler Ortsteil Wald des grenzüberschreitenden Doppeldorfes Wald – Schönengrund befindet. Ein recht steiler Anstieg führt uns hinauf zum Arnig. Über die Höchi und die Landscheidi (Grenze zu Appenzell Ausserrhoden) erreichen wir die Hochwacht, mit 1'073 Meter über Meer der höchsten Punkt der Wanderung. Im Mittelalter wurden auf Hügelkuppen so genannte Hochwachten errichtet, die in Kriegszeiten als Wachposten zur Weiterleitung von optischen und akustischen Warnsignalen dienten. Vorbei am Gägelhof führt uns der Weg zum Bergrestaurant Bergli, wo Mittagsrast gehalten wird. Wer Lust hat, kann einen kurzen Abstecher auf die Züblisnase unternehmen und auf das ehemalige Stickerdorf Dicken hinunter schauen. Über das Hönenschwil geht es anschliessend hinunter nach Dicken. Auf der anderen Talseite steigen wir sogleich wieder hinauf und kommen über die Husschwendi zur Chäseren, wo bei Bedarf im Restaurant ein Zwischenhalt eingeschaltet werden kann. Von hier folgen wir dem „Jakobsweg“ der uns über die Ämisegg hinunter zum Zielort St. Peterzell führt. Bis zur Abfahrt der Postautos lohnt es sich, die Kirche mit dem Propsteigebäude zu besichtigen. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 12 Kilometer Höhendifferenz 700 Meter Leistungskilometer 19 Kilometer Marschzeit 4 Stunden Zeitplan 09.30 Uhr Abmarsch Postautohaltestelle Schönengrund Postautoankunft von Brunnadern - St. Peterzell 09.26 Uhr von Herisau 09.29 Uhr 11.30 Uhr Ankunft Bergrestaurant Bergli (Mittagsrast) 13.00 Uhr Abmarsch Bergrestaurant Bergli 14.00 Uhr Ankunft Restaurant Chäseren 14.30 Uhr Abmarsch Restaurant Chäseren 15.15 Uhr Ankunft St. Peterzell Postautoabfahrt nach Schönengrund - Herisau 15.18 Uhr nach Brunnadern 15.37 Uhr Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Bergrestaurant Bergli oder aus dem Rucksack |
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In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal“ 4. Etappe: St. Peterzell – Enzenberg – Wilkethöchi – Wimpfel – Ebersol – Mogelsberg Nach dem Start bei der Postautohaltestelle folgen wir dem Flusslauf des Neckers und wechseln beim Farnboden auf die andere Talseite. Über die Windelsteig und den Enzenberg steigen wir hinauf zu „Scherrer’s Höhle“. Dieser Name stammt von Alois Josef Scherrer, der hier von 1929 bis 1948 in einem Holzverschlag unter dem grossen Felsvorsprung gewohnt hat. Über die Schluchenegg geht der Aufstieg weiter bis zur Wilkethöchi, mit 1'169 Meter über Meer der höchsten Punkt der Gemeinde Neckertal. Bei einer Verschnaufpause können wir das eindrückliche Panorama von den Vorarlberger- bis zu den Berneralpen geniessen. Auf der Krete führt der Weg über den Gerensattel zum Wipfel, wo sich der Blick Richtung Bodensee öffnet. In der Alpstube Wimpfel halten wir die verdiente Mittagsrast. Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg Richtung Ebersol und kommen im Moos an der bekannten Lachsräucherei vorbei. Über den Haldenberg und den Löffelsberg erreichen wir den Haselgrund. Bei der Blockhütte Steinwäldli ist ein informativer Erlebnispfad mit schön gestalteten Thementafeln angelegt. Das letzte Wegstück führt uns zum gut erhaltenen Dorfplatz von Mogelsberg, der uns zum Verweilen einlädt. Bis zum Bahnhof ist es dann nicht mehr weit. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 14 Kilometer Höhendifferenz 900 Meter Leistungskilometer 23 Kilometer Marschzeit 4 ½ Stunden Zeitplan 09.45 Uhr Abmarsch Postautohaltestelle St. Peterzell Postautoankunft von Brunnadern 09.17 Uhr von Herisau 09.37 Uhr 12.15 Uhr Ankunft Alpstube Wimpfel (Mittagsrast) 13.45 Uhr Abmarsch Alpstube Wimpfel 15.45 Uhr Ankunft Mogelsberg Zugsabfahrt nach Brunnadern - Wattwil 15.46 / 16.46 Uhr nach Herisau 16.09 Uhr Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Bergrestaurant Alpstube Wimpfel oder aus dem Rucksack |
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In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal“ 5. Etappe: Oberhelfenschwil – Ruine Rüdberg – Ruine Neutoggenburg – Brunnadern Der Start zur „Burgenwanderung“ erfolgt bei der Postautohaltestelle. Auf dem Kneippweg steigen wir hinauf zum Aussichtspunkt „Chrüz“ und folgen dem Panoramaweg bis zum Höögg. Informationstafeln machen unterwegs auf die Kneipp-Lehre aufmerksam. Über den Ober- und Unter-Geissberg steigen wir hinunter zur Burgruine Rüdberg an der Thur. Die Burg diente vom 13. bis 15. Jahrhundert als Wegsperre am einzigen befahrbaren Weg durch das Thurtal. Über den Wigetshof geht es hinauf zum Oberwil und vorbei am Niderholz und am Rohrgarten erreichen wir rechtzeitig zur Mittagsrast das Restaurant Weidhof. Nachdem wir uns für die „Erstürmung“ der Neutoggenburg gestärkt haben, geht es weiter nach Schwanden. Hier beginnt der Aufstieg zum ehemaligen Stammsitz der Grafen von Toggenburg, der hoch über der Wasserfluh thront. Oben angekommen beeindruckt die Aussicht, die vom Bodensee bis zum Alpstein und den Churfirsten reicht. Beeindruckend sind auch die Überreste der Burganlage aus dem 13. Jahrhundert. Der Burghügel bildet heute ein wertvolles Biotop mit rund 240 verschiedenen Pflanzenarten. Ein steiler Abstieg führt uns über den Oberwald und die Vögelisegg zurück ins Neckertal zum Zielort Brunnadern. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 15 Kilometer Höhendifferenz 1100 Meter Leistungskilometer 26 Kilometer Marschzeit 5 Stunden Zeitplan 09.20 Uhr Abmarsch Postautohaltestelle Oberhelfenschwil Postautoankunft von Lichtensteig - Dietfurt 08.54 Uhr von Brunnadern 09.19 Uhr 12.15 Uhr Ankunft Restaurant Weid-hof (Mittagsrast) 13.45 Uhr Abmarsch Restaurant Weid-hof 15.45 Uhr Ankunft Brunnadern Zugsabfahrt nach Lichtensteig - Wattwil 15.49 Uhr nach Mogelsberg - Herisau 16.06 Uhr Postautoabfahrt nach St. Peterzell 16.10 Uhr Rückfahrt nach Oberhelfenschwil wird bei Bedarf organisiert Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Restaurant Weidhof oder aus dem Rucksack |
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In sechs Tagen durch den „Naturpark Neckertal“ 6. Etappe: Mogelsberg – Mämetschwil – Moos – Nassen – Oberhelfenschwil Nach dem Start auf dem Dorfplatz oder beim Bahnhof treffen sich die beiden Wandergruppen beim Alters- und Pflegeheim Bruggen. Gemeinsam geht es weiter zur Äsch und durch den Wald hinunter zur Aach. Über die Hueb steigen wir hinauf zum Mämetschwil, wo wir beim Chrüz eine Verschnaufpause einschalten und die Rundsicht geniessen. Dem Abstieg zur Ruermüli folgt sogleich wieder ein Aufstieg über die Hinter-Ruer zum Moos, wo wir im Restaurant Moosbad die Mittagsrast einschalten. Weiter geht es über Bünt und Buchholz zum Naturschutzgebiet Grüenholz am Jomerbach. Das Jomertobel bietet einen idealen Lebensraum für seltene Orchideen, Amphibien und Vögel. Über Damoos gelangen wir zum ehemaligen Bauerndorf Nassen. Im Nassenfeld kommen wir vorbei am Kieswerk mit seinen Biotopen für seltene Flora und Fauna. Von der Sonnenterrasse steigen wir hinunter zur Aachmüli und kommen zur Aachsäge, wo man sich vor dem letzten Aufstieg nach Oberhelfenschwil im Restaurant nochmals stärken kann. Auf einer gedeckten Holzbrücke, die bis 1953 in der Mühlau bei Bazenheid die Thur überspannte, überqueren wir den Necker und steigen über Schopfen und Weid hinauf zum Zielort Oberhelfenschwil. Wanderroute siehe Wanderplan Horizontaldistanz 16 Kilometer Höhendifferenz 900 Meter Leistungskilometer 25 Kilometer Marschzeit 5 Stunden Zeitplan 10.00 Uhr Abmarsch Dorfplatz Mogelsberg 10.10 Uhr Abmarsch Bahnhof Mogelsberg (nach Zugsankunft) Zugsankunft von Herisau - Degersheim 09.46 Uhr von Wattwil - Brunnadern 10.09 Uhr 12.30 Uhr Ankunft Restaurant Moosbad (Mittagsrast) 14.00 Uhr Abmarsch Restaurant Moosbad 15.30 Uhr Ankunft Restaurant Aachsäge (Zwischenhalt) 16.00 Uhr Abmarsch Restaurant Aachsäge 16.45 Uhr Ankunft Oberhelfenschwil Postautoabfahrt nach Brunnadern - Mogelsberg 16.55 Uhr nach Dietfurt - Lichtensteig 17.24 Uhr Ausrüstung Gutes Schuhwerk, Witterungsschutz Verpflegung Im Restaurant Moosbad oder aus dem Rucksack |
Donnerstag, 23. Mai 2013
Hauptversammlung
des Verkehrsverein Mogelsberg
19.00 Uhr im Gasthaus Löwen (Saal)
Das Motto der diesjährigen Hauptversammlung
lautet "Mogelsberg bewegt"
Die Veranstaltung ist öffentlich.