

in der Gemeinde Neckertal
Mogelsberg bettet sich in eine wundervolle voralpine Landschaft hoch über dem Neckertal ein.
Das Dorf gehört zur Gemeinde Neckertal und lädt mit seinen schönen Aussichtspunkten
zum genussvollen Wandern zwischen 600 und 1'174 m ü.M. ein.
Auch weitere Aktivitäten in und um Mogelsberg garantieren einen abwechslungsreichen Aufenthalt.
Weit weg von der Hektik findet man Entspannung in der unverfälschten Natur.
Trotz der ruhigen Lage ist Mogelsberg im Sommer und im Winter bequem mit der Bahn oder mit dem Auto erreichbar.
Bild:Heiliger Hein oberhalb des Dorfes Mogelsberg.
Geschichtliches:
Mogelsberg wird urkundlich erstmals 1152 erwähnt, damals noch unter dem Namen Magoldesberch, was so viel wie Mein goldener Berg bedeutet. 1224 existierte in Mogelsberg bereits ein Heilbad. 1468 kaufte die Abtei St. Gallen das ganze Toggenburg. 1528 trat im Zuge der reformatorischen Bewegung beinahe die gesamte Mogelsberger Bevölkerung zum evangelischen Glauben über. Die Grafen von Toggenburg als weltliche Herrschaften setzten jedoch 1567 durch, dass die Kirche für Messfeieren wieder genutzt werden konnte. Im 17. Jahrhundert wütete mehrmals die Pest im Dorf. 1798-1803 gehörte Mogelsberg zum Kanton Säntis. 1810 wurde die paritätische Jakobuskirche erbaut (Renovationen 1932 und 1992). 1910 wurde die «Darlehenskasse» gegründet, die heutige Raiffeisenbank. Im selben Jahr fuhr zum ersten Mal die Bodensee-Toggenburgbahn (BT) von St. Gallen nach Kaltbrunn.

